Aufkleber im öffentlichen Raum

berlin-u9-01Auch damit kann die Idee verbreitet werden. Anfang des Jahres waren sie in Köln, Bonn und Berlin zu sehen; ebenfalls von der Initiative „Initiative Freiheit statt Vollbeschäftigung“. Diese Aufkleber im Format 50 cm breit, 15 cm hoch eignen sich auch sehr gut, um an der Heckscheibe eines PKWs angebracht zu werden.  Beziehbar sind sie über die Initiative Freiheit statt Vollbeschäftigung, das Stück für 5 € plus Versandkosten.

Designing Society

Frei verfügbar im Internet ist auch der Film Designing Society von Jördis Heizmann (ca 30 min), in dem verschiedene Positionen zum Grundeinkommen dargestellt werden. Zu Wort kommen „Betroffene“ und Politiker/innen. Der Film kann auch in DVD-Qualität für öffentliche, nicht kommerzielle Aufführungen über www.designing-society.de bezogen werden. Eignet sich gut als Diskussionseinstieg!

Flashmob

Laut Wikipedia bezeichnet der Begriff Flashmob (flash – Blitz; mob – von mobilis – beweglich), auch Blitzauflauf, einen kurzen, scheinbar spontanen Menschenauflauf auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei denen sich die Teilnehmer üblicherweise persönlich nicht kennen.

Er stellt eine interessante Akionsform dar; ein Beispiel gibt es unter dem Namen Frozen Grand Central auf YouTube. Ein Flashmob konfrontiert die Zuschauenden, die sich ja zunächst nicht bewusst sind, dass die einer Inszenierung beiwohnen, mit Unerwartetem, Spektakulären und schafft so die Möglichkeit, frei nach dem Motte „Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung ändern können“, neue Betrachtungsweisen ins Bewusstsein zu bringen.

Denkbar sind z.B. Aktionen im Rahmen der Woche des Grundeinkommens, die die Flashmob-Idee mit der Idee der Krönungsaktionen verbinden, also Aufmerksamkeit erzeugen und dann Kronen in denen URL´s zum Grundeinkommen gedruckt sind, Handzettel verteilen u.Ä.

Anregung von Bernhard Laumann: Meine Idee wäre in möglichst vielen Städten (groß wie klein) zeitgleich einen phantasievoll gestalteten Flashmob bezogen auf das Grundeinkommen durchzuführen. Über das „wie“ müssten möglichst viele Menschen ins Gespräch kommen.