Täglich jemanden auf’s BGE ansprechen

Meine kleine Guerilla-PR-Strategie ist folgendes: Ich spreche jeden Tag irgendjemanden auf das BGE an. Es kann auch eine Kassiererin in einem Geschäft sein, die mich fragt, ob ich eine Kundenkarte habe. Ich sage dann vielleicht: „Nein , aus Prinzip nicht. Und wenn wir das bedingungslose Grundeinkommen haben, müssen Sie vielleicht auch nicht mehr solche  Fragen stellen.“ Wenn Sie mich dann „Was ist das?“ fragt:  „Jeder bekommt einen bestimmten Betrag, von dem man leben kann und muss dann nur noch einen Job machen, den er machen will.  Sie sollten sich darüber informieren, denn das BGE wird nur kommen, wenn genügend viele Menschen es wollen. Wir sind schließlich eine Demokratie.“

Dagmar Schön, info[at]kanzlei-schoen.de

BGE-Trikots auf dem Rennrad

Man könnte Rad- bzw. Rennradtrikots mit dem Text Bedingungsloses Grundeinkommen beschriften. Wer hat Ideen hierzu und kann weiterhelfen. Wir könnten dann bei den nächsten Radveranstaltungen (Jedermannrennen, RTF`s etc.) mit diesen Trikots antreten und die Idee einen weiteren Schritt in die Öffentlichkeit tragen – einige Läufer haben’s ja schon vorgemacht.

Bernhard Laumann, LaumannB[at]aol.com

Idee und Angebot: Visions-Labor

Die Frage, die mit dem BGE verbunden ist, lautet: „Was würden Sie arbeiten, wenn …?“ Also wovon träume ich, was wünsche ich mir, was liegt mir, was traue ich mich, was traue ich mir zu …?  Für manche ist das klar, für andere verdeckt –  von Haltungen, die dieses im eigenen Inneren überlagern oder verdecken können – Zweifel, Angst vielleicht, oder Nicht-sehen. Wege, um sich und seinen Visionen näherzukommen, sind aus meiner eigenen Lebenserfahrung heraus – u.a. – künstlerische Arbeit , im Bereich der Imagination und auch hand-werklich, und Körper-Erfahrung und Tanz.

Deswegen schlage ich vor, eine Art Workshop unter diesem Titel (s.o.) zu veranstalten, überall da wo es gewünscht wird. Ich bin bereit, mich einladen zu lassen dafür, mein Mitbringsel ist das Anleiten von Körperarbeit und kreativen Aktionen (Farbe, Schreiben, Bewegung/Tanz). Also eine ganz private „Arbeit“, die aus meiner Sicht die Basis ist für alles andere.

(PS: Ich bin sozusagen vom Fach: Tänzerin und Kunst-Pädagogin, und arbeite genau so selbst und mit anderen Menschen, aus der Haltung heraus, das eigene kreative Potential aufzudecken, zu entfalten … zu leben.)

Caroline Knöbl, knoeblc[at]web.de